Dienstag, 21. Februar 2012

Never expect to be sure, who you're working for

Seit ziemlich genau einer Woche arbeite ich in einem Büro. Im Vorfeld dachte ich, dass ein Bürojob das Schlimmste ist, was ich tun könnte. Da mich aber in meiner bevorzugten Arbeitsrichtung keiner nimmt, wenn ich erzähle, dass ich im Sommer die stadt verlasse und ich unheimlich schlecht lügen kann, habe ich mich damit abgefunden, irgendeiner Arbeit nachzugehen.
Also bewarb ich mich in dem Büro, wurde eingeladen und die Cheffin und der andere Student fanden mich so toll, dass sie mich jetzt jeden Tag ertragen wollen.

Und das Coolste ist nicht das nette Team oder dass ich meinen eigenen PC benutzen kann, sondern, dass der Job gar nicht so schlimm ist. Ich kann es mir nicht für immer vorstellen in einem Büro zu sitzen, aber für den Moment macht es Spaß und es ist zwar irgendwie eintönig, aber irgendwie auch nicht. Ja klar, ich mache jeden Tag im Grunde das Gleiche, aber immer wieder treten neue Probleme auf, die gelöst werden wollen, oder ich entdecke einen Fehler im System, der behoben werden muss.  Es ist doch immer anders.

Dienstag, 14. Februar 2012

all the pretty things that we could be

Ich wünschte, ich könnte hier aufschreiben, was in meinem Leben grade ab geht. Aber es gibt eindeutig Dinge, die nicht ins Internet gehören.

Sonntag, 12. Februar 2012

Is there a cure for me at all?

Hallo ihr!

Da ich plötzlich so viel Freizeit habe, komme ich endlich dazu, Aachens Kneipen- und Clublandschaft zuerkunden. Angefangen hab ich in der WG und im Hauptquartier. Beides sehr verschieden, aber nur zu empfehlen. ;)

Und dann ging es Samstag nicht nur gegen Acta auf die Straße, sondern auch zum Nachtflohmarkt in Köln. Kalt, aber nur zu empfehlen. Ich habe endlich ein Pünktchen-Kleid, eine kleine Handtasche und Zeug für die Wohnung, wobei die Dose eigentlich Andres ist.

Am aller coolsten finde ich diese süße kleine Tasche, die so winzig ist, dass noch nichtmal mein Portemonnaie darin Platz findet. Egal! Ich liebe sie trotzdem. Und da der Verkäufer so herzenslieb war, musste ich sie einfach mit nehmen.

Und zum Schuss noch eins der Lieder, die mich vor dem Nervenzusammenbruch während der Klausurphase gesützt hat:

Donnerstag, 9. Februar 2012

Ab morgen wird alles easy.

Morgen ist die Klausurphase rum und dann gibts auch anderen Kram hier zu lesen. Die Wohnung wird meine, meine, meine! Und ich bekomme einen neuen Mitbewohner, mit dem ich dann die gesammte Wohnung umgestalten werden. Das wird ein Spaß! Ich hab das schon unendlich viele, lustige Ideen. Lasst euch überraschen!

Außerdem werd ich mein NRW-Ticket nochmal voll ausnutzen und das Bundesland bereisen. Geplant ist bisher nur ein Besuch bei Primark in Gelsenkirchen, aber mehr kommt auf jeden Fall.

Und bis dahin noch etwas Motivation:

Mittwoch, 8. Februar 2012

Keep your head up, keep your heart strong. Keep your mind set, keep you hair long.



Was für ein schöner Tag!






Wer auch immer schützend seine Hand über mich hält: Vielen Dank, du machst das ganz wunderbar!

Oh, looking out at this happiness, I search for between the sheets


Ich war einbischen traurig, dass der Winter in der Vergangenheit eher lau war, sodass ich meinen geliebten, roten, langen, selbstgestrickten Schal gar nicht in aller Ausgiebigkeit tragen konnte.
Doch der Winter hat uns nicht vergessen, sodass es noch mal scheiße kalt geworden ist und ich mit meinem Liebling stolz zur Uni schreiten kann.


Dienstag, 7. Februar 2012

Keep your head up

Generell kratzen Lernmarathone ordentlich an meiner sonst so guten Laune. Und die Aussicht, dass Freitag alles erstmal vorbei ist, kann mich auch nicht trösten, denn es folgen ja bekanntlich noch ein paar Semester.
Und um mcih zu trösten läuft folgendes in Endlosschleife:

Sonntag, 5. Februar 2012

Who will love you?

Liebe auf den ersten Ton.

Bon Iver ~ Skinny love

Am Freitag liegt die Hälfte des Studiums bereits hinter mir. Ich kann es kaum fassen.
Dabei liebe ich es so.