Montag, 12. November 2012

Well you can get out of this party dress but you can't get out of this skin.



Calvin Harris - feel so close

Jetzt, wo die Hälfte schon vorbei ist, wird mir klar, dass ich nicht einfach ein halbes Jahr "Ferien von meinem Leben machen kann" und danach ist alles wieder rosa-glitzernd. Probleme lösen sich nicht von alleine und erst recht nicht, wenn man vor ihnen in ein anderes Land wegläuft.
Ich hatte gehofft, dass mein Studium wieder anfängt, mich glücklich zu machen. Schließlich studiere ich jetzt etwas anderes und mache eine kleine Pause vom Sozialarbeiter-Kram. Ich hab noch nicht alle Hoffnung verloren, also, wer weiß, vielleicht kehrt das Glück ja zurück. Ich hatte gehofft, dass Menschen sich ändern, zielstrebiger werden. Aber wie sollen diese Menschen wissen, dass ich Veränderung will, ohne dass ich es ihnen sage? Und ich hatte gehofft, dass ich mich veränder. Ja, verändert hab ich mich tatsächlich. Aber Entscheidungen sind immer noch nicht meine Freunde. Vorallem keine mit gravierenden Folgen. 

Freitag, 9. November 2012

I keep the life that I've got



METRIC - Synthetica

So weit weg von zu Hause zu sein ist machmal echt verwirrend. Manchmal würde ich gerne nicht wieder nach Hause fahren. Ich will nicht unbedingt hier bleiben, aber ich will noch mehr reisen, noch viele weitere Sprachen lernen. Ich mag das Gefühl, weit weg von Zuhause zu sein.

Mittwoch, 7. November 2012

my feelings for you have always been real



Left Boy - Hundred K

Sobald ich meinen Bachelor im nächsten Sommer in der Tasche habe, steht ein Offyear an. Ich liebe mein Studium. Wirlich. Über alles. Und ich bin überzeugt, dass es der einzige Studiengang ist, der wirklich zu mir passt. Aber, wie das manchmal so ist, die Liebe ist versiegt und muss wieder neu entfacht werden. Also habe ich mir fest vorgenommen, für ein Jahr etwas komplett anderes zu machen und danach den Master anzufangen. ich will meinen Traum nicht aufgeben, nur weil ich akutell durchhänge.

Dienstag, 6. November 2012

I will kiss you like a king




Ach, es ist so wunderbar, sommerliche Musik zu hören und damit durch das Schwedische Herbst/Winter-Wetter zu laufen. Nicht, dass ich das Wetter nicht mögen würde, jedoch ist Regen nicht unbedingt das tollste Wetter, was man sich vorstellen kann. ;)

Montag, 5. November 2012

we can go anywhere


Leftboy - thousand miles

Leftboy ist meine allerliebste Lieblingsmusik zum Laufen. Außerdem begleitet er mich jetzt schon seit Januar und das sind schon ganze 10 Monate. Wow! Wo ist die Zeit geblieben?
Und ein bisschen Angeben muss ich doch: Ich bin wohl das erste Mal in meinem Leben mehr als 5km an einem Stück gelaufen! Yay! Ich bin nun verdammt stolz auf mich. ^__^

Sonntag, 4. November 2012

Höstmys



Mando Diao - Snigelns Visa

Obwohl ich in der letzten Woch fast ausgerastet wäre (ich war krank und musste noch ein Essay für die Uni schreiben), hatte ich unheimlich großes Glück. Das Video ist nicht von mir, aber ich war an diesem wunderbaren Abend ebenso anwesend und durfte Mando Diao bestaunen, die ihr neues Album vorstellten. Das Beste ist: Es ist auf Schwedisch! Yay. Yay. Yay!

Samstag, 3. November 2012

it was only a kiss



The Killers - Mr. Brightside

Nun ist schon Halbzeit in meinem Schwedenabenteuer. Und der erste Kurs ist ebenso vorbei. Schwedische Politik in vergleichender Perspektive. Ich hatte erwartet, dass es großartig wird. Es war jedoch nur okay. Was jedoch nicht weiter schlimm ist, da ich das ganze als Test für ein Politik-Master-Studium angesehen habe. Nun ja, von der Idee, Politik als Master zu studieren habe ich mich nun (glücklicherweise) verabschiedet.

Freitag, 26. Oktober 2012

Ich bin so weit weg - Um wieder nah zu sein

Keine Frage. Schweden ist wundervoll. Wenn ich um den See jogge und das Sonnenlicht sich auf den Wellen bricht, dann möchte ich nie mehr hier weg. Wenn ich mit Freunden im Café sitze und extra große Kanelbullar esse, möchte ich hier nie wieder weg. Wenn es mir gelingt, ein Gespräch auf Schwedisch zu führen, möchte ich hier nie wieder weg.

Aber dennoch, ich freue ich auf Zuhause. Ich freue mich auf die Uni, auch wenn ich davon genervt war, jeden Tag für mehrere Stunden hin zu müssen. Ich freue mich auf Aachen,  dass ich bis auf den öffentlichen Nahverkehr und die Tatsache, dass diese Stadt weder einen Fluss, noch einen nennenswereten See hat, über alles liebe. Und ich freue mich darauf, meine Freunde wieder zu sehn. Wie konnte ich nur denken, dass wir langweilig sind?

Freitag, 28. September 2012

Where is home?

Zuhause ist ein merkwürdiges Wort.
Fast wie selbstverständlich wird es im Singular benutzt. Man kann nur ein Zuhause haben. Oder etwa nicht?
Ich bin überzeugt davon, dass ich mehr als ein Zuhause habe.
Da gibt es dieses Haus, erbaut wurde es vor einiger Zeit von meinem Großvater persöhnlich und bisher war es immer von meiner Familie bewohnt. Je nach aktueller Familiengröße, komplett oder nur zu Teilen. Dort hab ich 19 Jahre meines Lebens verbracht. Umgeben von Feldern am Stadtrand, die Landeshauptstadt jeodoch nur eine halbe Stunde entfernt. Nur wenig weiter bis nach Köln.
Klar, das ist mein Zuhause. Meine Familie wohnt da, ich hab den Großteil meines Lebens dort verbracht, das Haus werden (höchstwahrscheinlich) später irgendwann mal meine Schwester und ich bekommen.
Aber, da ist auch meine Wahlheimatstadt. Aachen, studientechnisch meine allererste Wahl. Sowohl der Studiengang, als auch die Stadt. Meine Wohnung, mit der ich zwar nicht zufrieden bin, die trotzdem mein Zuhause geworden ist. Die anderen Studenten und Mitbewohner, die zu meinen Freunden geworden sind.
Und jetzt hier, Göteborg. mein Zuhause auf Zeit. Nach gut zwei Monaten (scheiße Mann, zwei Monate!), fühle ich mich schon sehr zuhause hier. Ich verstehe die Schweden (machmal), kann mein Essen auf Schwedisch bestellen (oft) und finde den Weg nach hause (immer).


Anyway. Man kann mich auch auf Audioboo finden (http://audioboo.fm/fluegelwesen), hört mal rein! Ich persöhnlich finde, meine Stimme klingt ganz schrecklich, aber ich glaube, das ist normal!

Samstag, 11. August 2012

I had to much to fast but the best of all times.

Hej hej!

Menschen werden komisch, wenn man ihnen sagt, dass man sie mindestens ein halbes Jahr nicht sieht. Lange wohnte in meinem Kopf eine Stimme die ungefähr ab Juni sagte: Das ist vielleicht das letzte Mal hier in dem Park, du musst den Moment besonders genießen. Du musst besonders nett zu deiner Begleitung sein. Und überhaupt musst du noch mal richtig rocken. Du musst, du musst, du musst.

Nein, muss ich gar nicht. Es war schwer, mich von der Stimme zu befreien, die mir das Genießen der letzten Tage aufzwingen wollte. Und noch immer denke ich, hätte ich nur das getan und das hätte ich auch noch so gern getan! Und hier war ich auch nicht mehr und dich hab ich auch nicht mehr gesehen.

Für mich war schon lange klar, dass ich gehen werde. Ich wollte schon immer einmal weg. Irgendwo anders leben. Aber mit dem Weg, den ich gegangen bin, kämpfe ich hier und da noch.

Ha det bra! wie die Schweden sagen. Habt es gut! oder so.

Dienstag, 7. August 2012

i had too much too fast



beatsteaks - milk and honey

Hur mår du?
Ich fange nun auch an in einem Schwedisch-Englisch-Brei zu denken und wenn ich auf Deutsch denke, dann hab ich den Dialekt meiner Praktikumsanleiterin im Kopf. Sie ist die einyige Person, mit der ich aktuell Deutsch spreche.

Mir geht es ganz hervorragend. es ist nur tierisch anstrengend.

Montag, 6. August 2012

My rave is different, than your rave.



muff potter. - rave is not rave

Ausländer zu sein kann echt schlimm sein. Vorallem an der Sprache knabbere ich noch. Aber it's getting better every day!

Sonntag, 5. August 2012

Is this my life?

Hej allihopa!

Ich denke, solangsam kanns wieder weiter gehn mit dem Jeden-Tag-ein-Lied.


Metric - Breathing underwater


Seit 5 Tagen bin ich nun schon in Göteborg und hab immer noch nicht ganz begriffen, dass es nun mein Zuhause für das nächste halbe Jahr wird.
Aber ich werde die Angst nicht los, dass irgendetwas Schlimmes passiert, was mich dazu zwingt, wieder nach Deutschland zu kommen. Als ich noch Zuhause war, hab ich immer auf einen Brief oder eine Mail gewartet, mit irgendeinem schreiben, dass ich doch nicht fahren kann. Und nun bin ich hier und überlege, was Schlimmes passieren könnte. Paranoid? Ja, einbisschen.

Sonst gehts mir ganz gut. Die Stadt ist sehr schön und die Schweden sind sehr, sehr nett.

Sonntag, 29. Juli 2012

i hold your hand



drive darling - boy

Dem Allerliebsten Tschüss zu sagen war keine leichte Aufgabe.

Mittwoch, 25. Juli 2012

..., dass dir nichts zustößt.



Thees und Casper - und jay-z singt uns ein Lied

Wie kann ich nur diese wundervolle Stadt verlassen? Und erst Recht die wundervollen Menschen, die hier wohnen?

Dienstag, 24. Juli 2012

voller magen, leerer bauch



muff potter. - Das Siegerlied

Freunde verabscheiden ist lustig und traurig.

Montag, 23. Juli 2012

your boyfriend is out of town



Boy - Boris

Menschen für eine unbestimmt lange Zeit nicht mehr zu sehen ist sonderbar.

Sonntag, 22. Juli 2012

that you fall in love one day.



left boy - best friend

Jede stressige Phase in meinem Leben hat ihren eigenen Soundtrack. Diese schlimme Klausurphase und das Verabschieden von der besten Stadt der Welt wird in jeder freien Minute von left boy begleitet.

Freitag, 20. Juli 2012

my feelings for have always been real



Left boy - healthy ego
(endlich ist die neue EP online, für lau!)

Die letzten Klausuren sind geschrieben und die ersten Freunde bereits verabschiedet. Mir war abwechselnd zum Weinen und zum Lachen zumute. Klar, ich freu mich sehr auf das Semester im schönsten Land der Welt, aber meine Freunde hier zu lassen bricht mir das Herz.

Dienstag, 17. Juli 2012

I ain't nothing but tired, man I'm just tired and bored with myself



Ben Howard - Dancing in the dark (cover)

Ist er nicht süß? Ne, ganz im Ernst, nach dem die letzten beiden Klausuren eher Mist waren, verbrachte ich gestern und heute damit mir medizinisches Grundlagenwissen in den Kopf zu klopfen. Ich hoffe, hoffe, hoffe, dass es was gebracht hat.

Montag, 16. Juli 2012

Klafki, oh Klafki



Muff Potter - Ich bin charmant

"ich bin unheimlich erfolgreich im scheitern."

Diese Klausurphase hasst mich.

Sonntag, 15. Juli 2012

hometown glory


The Sweet - Ballroom Blitz - MyVideo

sweet - ballroom blitz

Am Wochenende vor den letzten Klausuren hat mein Papa seinen 50. Geburtstag gefeiert und zur Feier des Tages, gab es nur Musik von seinen Schallplatten. Das war ein Spaß!

Samstag, 14. Juli 2012

but it doesn't make sense



Amanda Mair - Sense

Selten war ich in einer Klausurphase so unvorbereitet. Und selten habe ich es so gelassen in Kauf genommen.

Freitag, 13. Juli 2012

Donnerstag, 12. Juli 2012

kein Bock zu gehn.


No Doubt - Running von universalmusicdeutschland

Mittwoch ist der ganze Spuk vorbei. Oh mein Gott!

Mittwoch, 11. Juli 2012

just imitate the real until we find a better one



I follow rivers - lykke li

Nach beschissenen Klausuren helfen Tage mit den Mädels über das Schlimmste hinweg.

Dienstag, 10. Juli 2012

wir beide sind die guten



Muff Potter - Die Guten

Seelentröster an stressigen Tagen.

Montag, 9. Juli 2012

I'm just as fucked up as they say



Metric - Artificial Nocturne

Unfreundlich gestellte Psychologie-Klausuren können schonmal die Laune verderben.

Sonntag, 8. Juli 2012

life is very short



with you - the subways

My best day are with you


Morgen ist es soweit, die erste Klausur des Semesters. yay!

Samstag, 7. Juli 2012

A girl like you is hard to find

Hallo!

Heute gibt es wider etwas von left boy. Ich lerne schon den halben Tag und left boy muntert mich grad wirklich auf!



Left boy - your song

Donnerstag, 5. Juli 2012

It's a vibe that I get when I'm talking to you

Hallo ihr!

heute gibt es mal etwas, was man mir nicht unbedingt zutraut, aber spontan mag ich es.

Leftboy - I want to

Mittwoch, 4. Juli 2012

oh wie traurig

niemand tanzt so kacke wie ich - clickclickdecker

Dienstag, 3. Juli 2012

Music was my first love and it will be my last.

Der Plan: jeden Tag ein Lied. hier.
Angefangen wird natürlich mit dem Sänger von Muff Potter.

Dienstag, 19. Juni 2012

falls du dich mal selber suchst:

Würde ich das hier nicht lieben, würde ich das alles nicht tun.

Donnerstag, 14. Juni 2012

I'd like to map your body out

Hallo ihr! <3

Meine geliebten Haare mussten in letzter Zeit einiges durchmachen. Zuerst hatte ich diese schicken kleinen Zöpfchen überall auf dem Kopf. Es war so eine Ambivalenz. Ich mochte sie schon und fand, dass sie mir ganz gut standen, aber die Tatsache, dass sie sich von alleine lösten und schwierig zu waschen waren hat mich schon etwas genervt.
Also beschloss ich mit meiner lieben goldigen Schwester, dass die Zöpfe raus und die Spitzen dunkler werden müssen. Und jetzt habe ich schniekes Dipdye hair. Das Färben war übrigens nicht so easy, vorallem, wenn man einen kleinen Farbverlauf haben möchte. Aber dunkle Flecken auf der habe ich für meine Haare gerne in Kauf genommen.

Montag, 4. Juni 2012

ich schau dich an und du bist unbeschreiblich schön

Lieber Traum,
ich will dich nicht mehr.



Wenn man seinen Arbeitsrythmus auf 30min Arbeiten und 10min Pause einstellt, bleibt keine Zeit, sich Gedanken über die Zukunft zu machen. Zum Glück. (Das funktioniert übrigens super mit der Web-Eieruhr, man muss sich nur dazu zwingen den Rythmus einzuhalten.)

Sonntag, 3. Juni 2012

Diese Luft bitte nicht atmen, die wird hier noch gebraucht

Am liebsten würde ich keine zwei Vorträge diese Woche halten, keine Hausarbeit abgeben und überhaupt nicht in die Uni gehen wollen. Achso: Und mit Menschen reden will ich auch nicht so unbedingt.
Stattdessen hätte ich gerne eine Auszeit: Mit Youtube, Nudeln und Schokolade im Bett liegen und einfach an nichts denken. Denn mein Leben macht mich grad nicht glücklich. So ganz und gar nicht.

Irgendwie mag ich das Rauschen dieser ekelhaften Stadt in der ich an dieses Mädchen mein Herz verloren hab

Herzis!

Was Musik angeht, bin ich schwierig. Wenn ich ein Lied mag, dann höre ich das auch 200 mal in 2 Tagen. Und genauso ambitioniert suche ich auch nach ihm. Wieder gefunden:



Mittwoch, 30. Mai 2012

why can't we say goodbye in public?

Nächtlich wachsende Hausarbeiten sind beruhigend.

Früher habe ich gerne morgens gelernt, geschreiben, zusammengefasst. Weil dann das WG-Leben noch nicht erwacht war und ich meine Ruhe hatte. Jetzt ist es das Internetleben, dass mich ablenkt. Nur wenn meine facebook-timeline, das Forum, ja die Welt schläft, kann ich ruhig arbeiten.

is this what you had in mind?

Was man nicht alles tut, um das Studium ein bisschen besser als gut abzuschließen und am Ende aus der Masse der Absolventen herauszustechen.


Mittagsschlaf rockt. By the way.

Mittwoch, 23. Mai 2012

We all do what we can

Hatte ich euch das Video schon mal gezeigt?
Mein Leben ist ähnlich: Es geht mit rasanter Geschwindgkeit auf den Sommer zu und ich hoffe, dass ich nicht vom Weg abkomme.

Montag, 21. Mai 2012

i can feel it in my bones

Ob ich Angst hätte, fragte mich meine Schwester, während sie mir kleine Zöpfchen flechtete.
Klar habe ich Angst: Dass das Geld nicht reicht, dass mein Praktikum blöd ist, dass das Studium zu schwer, das Zimmer zu einengend, die Leute zu kalt sind. Und ich - Überfordert bin.

Ich hätte nie gedacht, dass ich mich zu einem Auslandsaufenthalt durchringen kann. Es war immer ein Traum, aber ich war mir sicher, dass es ein Traum bleiben wird. Bis mich diese verrückte Idee nicht mehr los gelassen hat. Ich begann, mich zu Informieren, Kurse an meiner Hochschule zu wählen, die meinen Auslandsaufenthalt unterstützen, begann einen Mailkontakt mit der Gastuni, bewarb mich hier, bewarb mich dort und nun gibt es kein Zurück mehr.
Im Grunde war der ganze Erasmus-kram gar nicht mal so schwer, bis auf die Suche nach einem geeigneten Praktikum.


Das Wochenende verbrachte ich bei meiner Familie. Zum Lernen und zum "Familien-Balken aufladen". Meine Eltern nehmen es doch ganz gut, dass sie mich ein halbes Jahr nicht sehen.
Auf dem Trödelmarkt, auf dem wir heute waren, erstand ich diese tollen, roten Plateau-Sandalen, auf denen es sich gar nicht so unbequem läuft. Ich befürchte, dass ich sie jetzt schon liebe und freue mich auf viele warme Tage!




See you soon!

Mittwoch, 16. Mai 2012

<3

Wir sind ein Baum mit festen Wurzeln und davon fliegenden Blättern.

Sonntag, 6. Mai 2012

I hear in my mind all this music

Schwer verliebt in diesen Sound. The Cinematic Orchestra ~ Wasser

Samstag, 5. Mai 2012

and it breaks my heart

Partys in der alten WG sind immer etwas ... verwirrend.

Meine ehemalige Mitbewohnerin hatte Geburtstag und natürlich freute ich mich über die spontane Einladung zu ihrer Party. Und das obwohl ich mich mit dem einen oder anderen Mitbewohner nicht mehr so gut verstehe.
Nachdem wir um 4 Pommes frühstückten und ich danach eigentlich nach Hause wollte, and ich mich kurze Zeit später in dem Bett meiner ehemaligen Mitbewohnerin wieder. Zum Schlafen versteht sich. Und da überkam mich wieder dieses Jugendherbergs-Gefühl, dass ich in meiner alten WG hatte. Es ist dort wie als ob man dauernd Urlaub mit Freunden macht.
 
Wiedergeliebt! Fidelity von Regina Spektor

Donnerstag, 3. Mai 2012

Is there a cure for me at all?

Hallo ;) Nachdem ich beschlossen hatte, dass Jammern die Dinge nur NOCH schlimmer macht, habe ich beschlossen, die freakigen Dinge, die mir passieren, mit Humor zu nehmen. Ich glaube, der eine oder andere Abend/Tag mit Laptop im Bett tat mir doch ganz gut. Und ich habe das Gefühl, dass sich Menschen um mich kümmern und ich nicht mehr so alleine mit dem ganzen Organisations-Extra-Auslandsstress bin. Wenn das Wetter wieder besster wird, habe ich überlegt, soetwas wie "Mein Aachen" als Bilderserie aufzunehmen, wo ich euch einfach schöne Orte in meiner Lieblingsstadt zeige. (Und nicht die Standart Touri Dinger, wie Ebrunnen, Dom, Rathaus und so) Ich wünsche euch ein ganz schönes Wochende! Jah, ich habe morgen frei und heute schon Wochenende. =)

Mittwoch, 2. Mai 2012

unmöglich, aber da.

Ob ich gut Geschichten erzählen könnte?


Jetzt, wo der ganze Uni-Stress spontan etwas nachlässt (vielleicht liegt es daran, dass ich schon sehr lange Zeit nicht mehr im Büro war!), habe ich wieder Zeit, mich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Und spontan setzte sich da diese Geschichte in meinen Kopf.

Fühlt euch gedrückt!

Donnerstag, 26. April 2012

Ich bin froh, dass du da bist.

Kurzzeitig dachte ich, ich sterbe.

Dann lag ich einen Tag mit Youtube, Podcasts und Käsereis im Bett und nun lacht die Sonne wieder für mich.



Ich befürchte, dass ich dieses Semester sehr jammerig sein werde. Das ständige Lernen, Präsentationen vorbereiten, Paper schreiben macht mich grade nicht grad glücklich.  Lieber sitze ich im Büro und versuche erfolgreich mit dem Computer zu kommunizieren.


Ach, was ich noch sagen wollte: Das Betreuungsgeld finde ich herzlich scheiße. Und die Debatte, dass die bitter bösen gemeinen hinterlistigen Arbeitslosen das Geld für etwas anderes benutzen könnten, mehr als nur scheiße.

Ein schönes Wochenende und fühlt euch gedrückt!

Mittwoch, 18. April 2012

seven little Numbers

Gibt es etwas Schöneres, als eis-essend in der Sonne zu sitzen? 

Ich weiß, sie laufen schon im Radio, aber ich bin ziemlich verliebt in Boy und in den Frühling. ;)

Sonntag, 15. April 2012

this is the beginning

Ja, gute Noten machen mich glücklich. Und das mehr als durchgetanzte Nächte. Zwar hat man, wenn man andauernd zuhause sitzt und lernt und liest und schreibt, sehr viel weniger zu erzählen, das Laben mag ja schon fast langweilig wirken und die sozialen Kontakte reduzieren sich auf ein Minimum, aber wenn dann die Note im Intranet steht, dann gibt es nichts über dieses "Hell Yeah! Bestanden! (und das gar nicht mal so schlecht)"-Gefühl.


Dieses Semester wird hart. Und deins?

Montag, 2. April 2012

Stoßgebete

ich weiß schon du heißt easy
aber ist mir egal,
ich nenn' dich lieber sunny
ab jetzt wird alles easy
denn du bist nicht mehr da.

Lass dieses Semester schnell und schmerzlos vorbei gehen. 

Willkommen zu meinem kleinen Jammerkasten:
Die Uni läuft seit gut ner Woche und ich habe, weil ich so bitter böse Angst vor den Klausuren habe, jetzt schon angefangen, zu lernen. Verrückt, bekloppt, bescheuert. Aber so bin ich nun mal.

Donnerstag, 29. März 2012

you should get out of town

Hej!

Kinners, heute ist ja schon Donnerstag! Wie die Zeit wieder vergeht. Schrecklich.

Heute hab ich mit der vorerst letzten Professorin die Anerkennung meines Auslandssemester ausgehandelt. Yay! Auf einmal kein Problem, es ist und bleibt jedoch noch viel Arbeit. Aber es heißt auch: Kein weiteres Semester dran hängen! Die Freude von meiner Freundin und mir hielt sich kaum in Grenzen.

Außerdem hab ich heute die erste Mail aus Göteburg erhalten, die kein "Nein, wir wollen dich nicht." enthielt. Ich bin gespannt!

Freitag, 23. März 2012

Hang up some posters and make this a home.

Hallo ihr Lieben!

Die fleißigste Bloggerin bin ich nun nicht grade, ich weiß, und das tut mir echt etwas Leid. Aber am ende des Tages bleibt eine lange To-Do-Liste und kaum noch Zeit. Meine Ferien sind nun fast vorbei und ich dachte, ich update euch mal.

Im Sommer geht es ein halbes Jahr nach Göteburg. Punkt. Aus. Ende.

Ich wollte schon immer mal einige Zeit im Ausland  leben, aber bis jetzt habe ich mich immer vor diesem schritt gedrückt. Als es die ersten Erasmus-Infoveranstaltungen gab, war ich direkt Feuer und Flamme, aber entschieden war noch nix. Erst im Jannuar, als wir und für die Praxis-Supervision in Listen ("In und Ausländer") eintragen mussten, hab ich spontan beschlossen, ich werde Outgoinig. Und da die Supervisionsgruppe nicht gewechselt werden kann, wird das jetzt durchgezogen.

Erst wollte ich nach Amsterdam, aber die wollten keine weitere Erasmuspartnerschaft mit einer deutschen Hochschule haben, sodass ich mich fpr Göteburg entschieden hab. Kriterium hierbei: Stadt am Meer.

Und jetzt gibt es kein Zurück mehr. Die Erasmusbewerbung ist schon lange in der Post und die Bewerbung für Göteburg geht nächste Woche zur (elektronischen) Post. Falls das jetzt organisert und geplant klingen sollte, es ist weder das eine noch das andere. Ich stolpere da grade einfach so durch.Und bis jetzt habe ich auch noch keinen Praktikumsplatz. Wünscht mir Glück, dass ich noch was Cooles finde!

Ich wünsche euch ein ganz sonniges Wochenende!

Montag, 19. März 2012

ich hab so geweint als wär sie asche und schutt

Eigentlich wollte ich hier schon viel früher mit gemacht haben, aber dann mussten doch tatsächlich ein paar schlimme Dinge passieren, die mich von einer Teilnahme abhielten. Getaagt wurde ich von dieser lieben Person.
Antworte auf die Fragen, indem du nur Bilder verwendest!

 1. Wie fühlst du dich grade?
hier her

 2. Was hast du grade für Klamotten an?

hier her
 3. Was hast du morgen vor?
hier her

4. Was würdest du jetzt am Liebsten tun?
hier her

5. Wenn du eine Person treffen könntest, wer wäre das?
hier her

6. Wovor hast du Angst?
von hier

 7. Worüber hast du dich zuletzt gefreut?
hier her

8. Was hast du zuletzt im Fernsehen / Kino geschaut?
hier her

9. Was für Musik hast du als letztes gehört?
von hier

10. Welches Buch liest du momentan?

hier her
Spontan fällt mir niemand ein, den ich taggen könnte und um lange Nachzudenken fehlt mir die Zeit. Also, wenn du lust hast, mit zumachen, würde ich mich freuen, wenn du mitmachst. ;)

Dienstag, 21. Februar 2012

Never expect to be sure, who you're working for

Seit ziemlich genau einer Woche arbeite ich in einem Büro. Im Vorfeld dachte ich, dass ein Bürojob das Schlimmste ist, was ich tun könnte. Da mich aber in meiner bevorzugten Arbeitsrichtung keiner nimmt, wenn ich erzähle, dass ich im Sommer die stadt verlasse und ich unheimlich schlecht lügen kann, habe ich mich damit abgefunden, irgendeiner Arbeit nachzugehen.
Also bewarb ich mich in dem Büro, wurde eingeladen und die Cheffin und der andere Student fanden mich so toll, dass sie mich jetzt jeden Tag ertragen wollen.

Und das Coolste ist nicht das nette Team oder dass ich meinen eigenen PC benutzen kann, sondern, dass der Job gar nicht so schlimm ist. Ich kann es mir nicht für immer vorstellen in einem Büro zu sitzen, aber für den Moment macht es Spaß und es ist zwar irgendwie eintönig, aber irgendwie auch nicht. Ja klar, ich mache jeden Tag im Grunde das Gleiche, aber immer wieder treten neue Probleme auf, die gelöst werden wollen, oder ich entdecke einen Fehler im System, der behoben werden muss.  Es ist doch immer anders.

Dienstag, 14. Februar 2012

all the pretty things that we could be

Ich wünschte, ich könnte hier aufschreiben, was in meinem Leben grade ab geht. Aber es gibt eindeutig Dinge, die nicht ins Internet gehören.

Sonntag, 12. Februar 2012

Is there a cure for me at all?

Hallo ihr!

Da ich plötzlich so viel Freizeit habe, komme ich endlich dazu, Aachens Kneipen- und Clublandschaft zuerkunden. Angefangen hab ich in der WG und im Hauptquartier. Beides sehr verschieden, aber nur zu empfehlen. ;)

Und dann ging es Samstag nicht nur gegen Acta auf die Straße, sondern auch zum Nachtflohmarkt in Köln. Kalt, aber nur zu empfehlen. Ich habe endlich ein Pünktchen-Kleid, eine kleine Handtasche und Zeug für die Wohnung, wobei die Dose eigentlich Andres ist.

Am aller coolsten finde ich diese süße kleine Tasche, die so winzig ist, dass noch nichtmal mein Portemonnaie darin Platz findet. Egal! Ich liebe sie trotzdem. Und da der Verkäufer so herzenslieb war, musste ich sie einfach mit nehmen.

Und zum Schuss noch eins der Lieder, die mich vor dem Nervenzusammenbruch während der Klausurphase gesützt hat:

Donnerstag, 9. Februar 2012

Ab morgen wird alles easy.

Morgen ist die Klausurphase rum und dann gibts auch anderen Kram hier zu lesen. Die Wohnung wird meine, meine, meine! Und ich bekomme einen neuen Mitbewohner, mit dem ich dann die gesammte Wohnung umgestalten werden. Das wird ein Spaß! Ich hab das schon unendlich viele, lustige Ideen. Lasst euch überraschen!

Außerdem werd ich mein NRW-Ticket nochmal voll ausnutzen und das Bundesland bereisen. Geplant ist bisher nur ein Besuch bei Primark in Gelsenkirchen, aber mehr kommt auf jeden Fall.

Und bis dahin noch etwas Motivation:

Mittwoch, 8. Februar 2012

Keep your head up, keep your heart strong. Keep your mind set, keep you hair long.



Was für ein schöner Tag!






Wer auch immer schützend seine Hand über mich hält: Vielen Dank, du machst das ganz wunderbar!

Oh, looking out at this happiness, I search for between the sheets


Ich war einbischen traurig, dass der Winter in der Vergangenheit eher lau war, sodass ich meinen geliebten, roten, langen, selbstgestrickten Schal gar nicht in aller Ausgiebigkeit tragen konnte.
Doch der Winter hat uns nicht vergessen, sodass es noch mal scheiße kalt geworden ist und ich mit meinem Liebling stolz zur Uni schreiten kann.


Dienstag, 7. Februar 2012

Keep your head up

Generell kratzen Lernmarathone ordentlich an meiner sonst so guten Laune. Und die Aussicht, dass Freitag alles erstmal vorbei ist, kann mich auch nicht trösten, denn es folgen ja bekanntlich noch ein paar Semester.
Und um mcih zu trösten läuft folgendes in Endlosschleife:

Sonntag, 5. Februar 2012

Who will love you?

Liebe auf den ersten Ton.

Bon Iver ~ Skinny love

Am Freitag liegt die Hälfte des Studiums bereits hinter mir. Ich kann es kaum fassen.
Dabei liebe ich es so.

Donnerstag, 26. Januar 2012

I fell in love at the seaside.

Vielleicht habe ich meiner Hochschule im letzten Post Unrecht getan. Wir werden sehen.

Und bis dahin verbinge ich meine Zeit mit Gesetzestexten, pädagogischer Kunsttherapie und Sozialpolitik. Wobei Erstes und Letztes mein Herz erobert haben. Wer hätte das gedacht? ich nicht.

Montag, 23. Januar 2012

If this is the life. Why does it feel so good to die today?

Getreu der Profession der Hochschule, werden einem Steine, ach was! ganze Brocken in den Weg gelegt.
Es geht darum, dass ich das eine oder andere Modul nicht in Aachen absovieren will. Jedoch ist die Ausgestaltung des Modulinhaltes in Aachen die allerbeste und tollste und überhaupt ist das Modul das wichtigste im ganzen Studium und der Rest an Stoff ist Humbug.




Mittwoch, 18. Januar 2012

grow up and blow away

accessorize
Tief in meinem Herzen werde ich immer ein Kind bleiben.

Dienstag, 17. Januar 2012

du schenkst der Frau, die du liebst, ein Shirt von Audiolith

Heute gelernt: Erstellte von wichtigen, lustigen, peinlichen, tollen, schrecklichen Mails eine Sicherheitskopie an einem Ort, den du niemals löschen würdest.
Sie sind weg. Wie blöd.

Sonntag, 15. Januar 2012

kein Bock zu gehn


Clueso - Kein Bock zu Geh'n von goldrausch
Manchmal sprich das Sozialarbeiter Klischee mit der Stimme von Udo Lindenberg zu mir und fragt mich: "Wie gehts dir denn damit?"
Und jetzt kann ich sagen, nachdem ich jeden Gedanken an Schuld aus meinem Kopf verbannt habe: Ganz gut! Also ich werde mir einen neuen Mitbewohner suchen. U
nd wenn ich's mir aussuchen kann, wird es ein Typ. Ich hab Bock auf mehr Bier im Kühlschrank und lautere, bösere Musik zum Frühstück.

Freitag, 13. Januar 2012

You make me feel like I am young again.

Mit Entscheidungen kann man mich quälen. Nein, ich entscheide mich nicht gerne. Und dementsprechend bin ich überrascht, wie viele Entscheidungen ich in dieser Woche getroffen habe. Es geht raus, raus aus meiner liebsten Lieblingswohnstadt . Und wer weiß, vielleicht finde ich eine neue Lieblingswohnstadt?

Und da ich nicht abergläubisch bin, gab es die schlechte Nachricht schon gestern. Und im Gegenzug verteilte ich auch eine schlechte Nachricht für mich.


Wobei, auch wenn die Nachricht, die mich ereilte, ziemlich von den Socken riss und ich deshalb ganz nervös bin, vielleicht ist sie ja doch nicht so schlecht? ich denke, sobald mich das Gefühl verlassen hat, an alldem Schuld zu sein, könnten die Nachricht und ich Freunde werden. ;)

Genaueres, wenn ich mir genauere Gedanken dazu gemacht hab.

Donnerstag, 12. Januar 2012

the rumour has it



 Adele ~ lovesong (the cure cover)

Es passieren an einem Tag soviele Dinge, damit könnte man Wochen füllen.

Es ist so angsterngend und noch so unsicher, dass ich unheimlich niedergeschlagen bin und mich gar nicht richtig freuen kann.  Aber Adele versüßt mir mit ihren manchmal traurigen, manchmal fröhlichen Liedern über Liebe die Abende.


Mittwoch, 11. Januar 2012

teenage kicks

Muff Potter ~ Teenage Kicks
Phasenweise wünschte ich mir, noch mal 16 sein und die Konsequenzen meines Verhaltens einfach ignorieren zu dürfen. Aber ich genieße es einfach zu sehr, 21 zu sein und Verantwortung zu tragen.

Dienstag, 10. Januar 2012

Hell Yeah!

Schon seit längerer Zeit spiele ich mit dem Gedanken meinen Lieblingswohnort für ein paar Monate zu verlassen und nachdem ich ein paar Mails versehndet habe, nimmt das ganze immer mehr Gestalt an. Und schon bald gibt es auch kein Zurück mehr.

Dienstag, 3. Januar 2012

Wann lerne ich endlich aus meinen Fehlern?

Manchmal überlege ich, mir kleine Nachrichten für die Zukunft zu schreiben. Damit ich die Fehler, die ich jetzt begehe, ganz bestimmt nicht wieder mache.
z.B. Am Anfang der Vorlesungsfreien Zeit: Fang schonmal an zu lernen, sonst gerätst du im Vorlesungszeitrum wieder in Panik.
Ob das hilft? Ich bin mir da noch nicht ganz sicher, ich werde bestimmt denken: Aber dieses Semester ist ganz anders, ich muss viel weniger lernen, blabla. Und am Ende staut es sich doch.