Montag, 31. Oktober 2011

I'm going missing for a while



Einfach großartig.


i'm only happy when i move away


Ja, das sind Umzugsvorbereitungen. Mittlerweile bin ich aus meinem alten Zimmer aus und hier eingezogen. Es ist komisch, jetzt hier zu wohnen und meine Mitbewohner zurück zu lassen. Aber ich fühle mich wohler, ohne soziale Verpflichtungen, ohne die Tatsache, ständig Leute um mich herum zu haben, ohne den ständigen Apell "Bleib doch noch was..!". Ohne den ständigen Gedanken "Ach, fickt euch doch!" im Kopf, der sich eher gegen ein Konstrukt, ein Geflecht aus verschiedenen Beziehungen richtet, als gegen reale Personen. Aber es fühlt sich gut an, mit zwei Arbeitsplätzen in einem Zimmer, in einer großen Wohnung nahezu allein zu sein.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

wir leben den traum

Samstag man, Samstag!

In der Uni durfen wir mal wieder Klient sein.
Wir haben verschiedene Verfahren kennen gelernt, das Netwerk des Klienten zu erfassen und das durften wir auch gleich mal ausprobieren. Bei einem Verfahren sollten wir unsere Beziehung zu vorgegebenen Personenkreisen mit Lienen darstellen. Durchgezogene Linie für positive und gestichelte Linie für negative Beziehungen.
Ich zog beide Linien zu meinen Mitbewohnern, malte die gestichelte jedoch deutlich dicker.

Montag, 24. Oktober 2011

wie häufig schlägt dein Herz?

Es wäre doch zu tragisch, wenn ich nicht mehr denken würde: Es ist bald vorbei. Aber soweit kommts zum Glück nicht.
Ich freue mich unheimlich, dass es in eine neue Behausung geht. Endlich raus hier. Ich weiß nicht, ob ich froh darüber sein soll, dass ich noch mal merke, warum ich weg möchte. Wenigstens weint mein Herz an solchen Tagen nicht, sondern es tanzt zusammen mit meinem Hirn.

Samstag gehts raus. Ich weiß noch nicht, ob ich mein altes Zimmer nochmal fotographiere. Aber im Grunde mag ich mein Zimmer sehr sehr gerne. Es sind die äußeren Umstände, die mich zum Kotzen bringen.

und freust du dich darauf?


Thees Uhlmann ~ Und Jay-Z singt uns ein Lied 


Ganz, ganz großartig. Gibt es auch ohne Gequatsche und dafür mit Casper.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

wir singen, um uns zu erinnnern

Ich muss ja ehrlich zugeben, mein Herz weint jetzt schon. Und es wir Ende des Monats noch viel mehr weinen.

Aber mein Verstand sagt, es ist gut was du tust. Länger Schlafen und mehr Ruhe.

Montag, 17. Oktober 2011

Harte Zeiten werden kommen und harte Zeiten werden gehen

Die Stille hier tut mir schrecklich Leid! Aber ich habe die To-Do-Liste des Todes abzuarbeiten. Es hat sich in kurzer Zeit manches ergeben und manches wiederum nicht.

Amsterdam erledigt sich grade so gut wie von alleine, wobei meine Hochschule, ganz meiner Proffession entsprechend, mich dazu ermutigt, weiter um den Aufenthalt dort zu kämpfen und mich mehr zu bemühen. Wir werden sehen!

Außerdem habe ich in kurzer Zeit eine wunderbare Mitbewohnerin und eine sehr schöne dazu gehörige Wohnung gefunden- Was für ein Glück! Bis dahin wird's noch ordentlich stressig, vorallem, weil ich so gut wie keine eigenen Möbel besitze oder wenn ich sie besitze, sie dort bleiben sollen, wo sie sind.


Ich hatte ja kurzzeitig die Orientierung verloren, doch mit einer gut gefüllten To-Do-Liste und einem Mailpostfach, das überquillt, gehts mir gleich schon viel besser.

Dienstag, 11. Oktober 2011

live is like a fire well it warms and it burns

Ich muss ja zugeben, ich bin manchmal echt nicht mit Entscheidungsfähigkeit gesegnet.

Manchmal gibt es in mir ein Gefühl, eine Stimme, die mir den Weg weißt. Die mich dazu bringt, gelben Nagellack zu kaufen oder, wenn der Pub schließt, meine Freunde noch zu mir einzuladen.

Ein solches Gefühl brachte mich auf die Idee, ein Auslandssemester einzulegen. "Weit" weg zu gehen und an unterschiedlichen Orten zu leben, ist in meiner Familie so mittelmäßig populär und ich hege Bewunderung für den Teil meiner Familie, die mein Bundesland verlassen haben.Und ebenso verspühre ich den Drang, was Neues, was Anderes zu sehen.

Als ich dieses Jahr in Amsterdam war, wusste ich, dass ich nochmal dort hin will, dort leben will. Ich war doch sehr beeindruckt von den Grachten, den Brücken, den Schiffen, den engen Gassen und den unheimlich vielen Fahrrädern, deren Fahrer praktisch alles dürfen und immer Vorrang haben.
Ich weiß noch nicht, wie ich es finden soll, dass Amsterdam quasi um die Ecke ist.

Als ich eben nachschaute, was so Erasmus-mäßig bei meiner Hochschule geht, stieß ich auf Schweden. Göteborg.  Auch am Meer, das ich das einzige Kriterum, das ich hege.

Samstag, 8. Oktober 2011

Ordnung!

Warun werden wir keine Freunde?

Montag, 3. Oktober 2011

Lass uns wie Steine im Wasser versinken

Nächstes Semester....
will ich weniger Zeit, Geld und Energie für irgendeinen Kack draufgehen lassen. Ich will gesünder essen, mehr Sport treiben, mehr Zeit mit meinen Freunden verbringen und noch viel mehr von der Welt sehen.
Ich erhoffe mir, dann mehr Zeit und Energie zu haben, um mehr Herzblut in mein Studium fließen zu lassen.